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We Like That in Südafrika: Auf Safari im Pilanesberg Nationalpark

von Flo am 28.01.2014   |   Sonstiges

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Wie ich ja in unserem letzten Südafrika-Beitrag schon erwähnt hatte, lasse ich jetzt noch einmal den krönenden Abschluss unserer Südafrika Reise Revue passieren. Die Safari im Pilanesberg Nationalpark.

Als Willy und ich am Samstag Vormittag mit unserem Flieger in Johannesburg landeten waren MiaBjörnAnne und Kathrin auch schon vor Ort und wir wurden mit einem Shuttlebus gemeinsam zum Nationalpark gefahren. Nach der ca. drei stündigen Fahrt erreichten wir die „Black Rhino Game Lodge“, die für die nächsten 3 Tage unser Zuhause sein sollte. Wir wurden nach und nach auf unsere „Hütten“ verteilt, verstauten unsere Sachen und trafen uns danach gleich zum Abendessen um erst einmal unsere Erfahrungen der vergangenen Tage auszutauschen. Was Willy und ich so erlebt haben könnt ihr hier [Teil 1, Teil 2] nachlesen, die Berichte von Anne und Mia aus Johannesburg gibt es hier [Uberding, Les Attitudes] zu sehen und wie es den anderen Beiden in Durban erging erfahrt ihr drüben bei Kathrin.

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Nachdem wir uns am ersten Abend aufgrund kompletter Erschöpfung gegen einen „Game Drive“ entschieden haben ging es am zweiten Tag dafür um so früher los. Gegen 06:00 Uhr morgens machten wir uns gemeinsam mit einem Ranger auf den Weg und hielten Ausschau nach den ganzen Tieren, die sich im Pilanesberg Nationalpark auf insgesamt rund 55.000 Hektar so rumtreiben. Anfangs wollten sich die Impalas und Rhinos noch nicht so wirklich zeigen, aber so nach und nach kamen sie dann doch aus ihren Löchern gekrochen und es bot sich uns ein Naturschauspiel der ganz besonderen Art.

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Bei unserer ersten Fahrt haben wir ziemlich viele Impalas (Antilopen) und Rhinos (Nashörner) gesehen und ich bin immer noch erstaunt wie „zutraulich“ diese ganzen Tiere waren. Komplette Impala Gruppen haben uns teilweise den Weg „versperrt“ und die hat es gar nicht interessiert dass da gerade ein Geländewagen angefahren kommt. Auch die Rhinos haben sich nicht wirklich aus der Ruhe bringen lassen, obwohl man es denen nicht übel nehmen könnte wenn sie aufgrund der ganzen Jagd die auf sie gemacht wird, verängstigt wären. Der Ranger hat uns erzählt, dass in den afrikanischen Nationalparks ca. zwei Rhinos pro Tag illegal geschossen werden. Für 1 Kilo eines Rhino-Horns bekommt man etliche tausend Dollar und das Horn eines einzigen Rhinos kann schonmal bis zu 7 Kilo wiegen, da könnt ihr euch ja selbst ausrechnen was da so zusammen kommt.

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Nachdem wir auf unserem zweiten „Game Drive“ nicht ganz so viel Glück mit den Tieren hatten, haben wir bei unserer dritten (und letzten) Ausfahrt dafür noch einmal die doppelte Ladung abbekommen. Zebras, Elefanten, Giraffen, Gnus und sogar eine Büffelherde haben sich uns dargeboten, bevor wir dann leider auch schon wieder unsere Heimreise Richtung Deutschland angetreten haben. Ich würde euch wirklich gerne noch mehr von diesem tollen Safari Erlebnis erzählen, aber ich glaube die Bilder und das unglaublich schöne Video von Björn (siehe unten) sprechen eh für sich.

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Im Laufe der nächsten Tage kommt noch mein kurzer Videozusammenschnitt des kompletten Südafrika Aufenthaltes. Ich bin immer noch so unglaublich glücklich dort dabei gewesen zu sein. Vielen Dank dein-suedafrika.deflysaa.com und zalando.de.

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