Twitter Facebook

Trailer: Surfing and Sharks

von Alex am 01.12.2011   |   Sonstiges

Ich bin  ja eher so der Skateboardtyp und habe mit Wellenreiten ja sogar nichts am Hut. Also was das so aktiv angeht, im Wasser und so. Mit “Surfing and Sharks” rollt eine wirklich beängstigende Dokumentation aus Südafrika an, in der die Wellen bestens zu Surfen einladen, andererseits das Wasser aber auch voll mit Haien ist. Und Haie finde ich mal wirklich gruselig. Also so richtig! Der Film wird offiziell am 15.12. auf dem Wavescape Film Festival in Kapstadt Premiere haben und damit ihr auch wisst von was ich da rede, solltet ihr euch den Trailer ansehen.

In South Africa between Durban and JBay lies approx 1000km of untaimed topographical and oceanic paradise, in the middle is the Wild Coast. For local surfers Lungani Memani, Andrew Lange and Avuyile Ndamase, it’s their home . Every year in June the ocean swells to it’s peak, hosting the countries largest surf conditions and also becomes host to the sardine run bringing together a huge marine bio-diversity including many species of sharks.

This documentary goes up close with Pro Surfers Lungani, Andrew and Avuyile, their family’s traditions and tribulations along side a hand selected group of the best shark experts from the region to uncover the real secrets and stories that surround the shark stigma that exists in South Africa.

Ich schwanke ja noch so ein bisschen zwischen „Die sind bescheuert die Jungs, mich würden da keine zehn Pferde ins Wasser kriegen!“ und „Die Burschen haben mächtig Cojones im Neoprenanzug!„…

via

3 Kommentare

Damian am 01.12.2011 um 18:15 Uhr

Die TAUCHER haben Cojones. Also die, die hier gefilmt haben. Scheisse, ich würde da niemals reingehen.

Alex am 02.12.2011 um 13:31 Uhr

Stimmt! Die Kameraleute haben definitiv die größten Eier von allen… :D

Claus am 26.01.2012 um 13:35 Uhr

Andererseits: Die Taucher sehen wenigstens, was um sie herum ist und sind „im Element“.

Weiterhin, beim Eiermessen würde ich eh kein genaues Maßband bei beiden Gruppen anlegen wollen (und generell und sowieso nicht). Ich meinerseits erschrecke schon regelmäßig, wenn mein leash überraschend mein Bein streift.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *