
Bilder von Robin F. Williams, einem in Brooklyn lebenden Maler der, was die Malerei betrifft, eine Menge Skills vorzuweisen hat. Das Portfolio sollte man sich auf alle Fälle anschauen.
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Robin F. Williams

Bilder von Robin F. Williams, einem in Brooklyn lebenden Maler der, was die Malerei betrifft, eine Menge Skills vorzuweisen hat. Das Portfolio sollte man sich auf alle Fälle anschauen.
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Hello World (a visual code for Google Earth)


“Hello, world!” ist eine 160m² große Installation von Bernd Hopfengärtner. Den Visual Code (der decodiert logischerweise “Hello World” ergbit) hat er im Mai 2006 in ein Weizenfeld in der nähe von Ilmenau gemäht.
Die ganze Sache erinnert mich ein bisschen an die “Dead Pixel” Installation, ist aber natürlich viel viel größer aufgezogen.
Mehr Bilder (inklusive Aufnahmen der Entstehungsarbeiten) gibts auf Flickr. Mehr Informationen zum Projekt gibts auf der eigenen Projektseite. (via)
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Blu in Warschau


Blu war mal wieder am Werk und hat in Warschau eine Wand bemalt. Wie man es von Blu kennt ist das Ding wieder übermäßig riesig, kritisch und einfach nur schön anzusehen.
Außerdem ist der Herr gerade in Berlin und bemalt da auch eine Wand. Just hat schon erste Fotos. (via)
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Tattooed Legos

Schöne Werbekampagne für den Stift “Pilot Extra-Fine”. Tätowierte Lego-Männchen, anhand deren Tattoos ersichtlich wird, wie fein und genau mit dem Stift gemalt werden kann. Mehr Bilder gibts hier. (via)
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Frische Früchtchen Hüllenlos

Die Sommerkampagne einer amerikanischen Obst- und Gemüse-Laden-Kette hat ein paar nette Werbeplakate die in freshen Farben daherkommen und in denen ein paar knackige Früchten die Hüllen fallenlassen. Kann man machen. Hier noch die dazu passende Kampagne für die kalte Jahreszeit.
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Rodney Mullen – Skateboard Jedi

Das Spiegelformat einestages hat zurzeit eine Story, die den Titel “Das Brett im Kopf” trägt und die neben jeder Menge Bilder, so nach und nach zu einer sehr schönen Geschichte über Rodney Mullen wird. Oben links schmückt er dann auch schon das Cover des Thrasher Magazines, nachdem er auf einem Contest den “Ollie” auf ebenerdigem Boden übertragen hat. Was mich aber am meisten zum schmunzeln gebracht hat war folgender Absatz.
Den sonderbarsten Teil seines Trainings absolvierte er im Skatepark “Sensation Basin”. Barry Zaritsky, ein Skateshop-Besitzer, hatte ihn unter seine Fittiche genommen und unterzog ihn dort einem speziellen Training, das Mullen als “Karate-Kid-Skateboardschule” bezeichnete. Zaritsky begnügte sich nicht damit, Rodney nur Tricks üben und seine Kondition trainieren zu lassen. Er wollte auch seinen Geist stärken. Wie ein Jedi in “Star Wars” lehrte er seinen Schüler, sich nicht auf die Augen zu verlassen: Rodney musste komplette Küren fahren, ohne auf seine Füße zu blicken. Teil des Trainings war sogar, unterbewusste “Vibrations” an Punkterichter auszusenden, um ihr Urteil zu beeinflussen.
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Caleb Charland

Caleb Charland verzichtet bei seinen außergewöhnlichen Fotografien komplett auf digitale Manipulation und schießt alle seine Bilder mit einer normalen Kamera. Bei den Vorbereitungen zu seinen Projekten stellt er sich immer die drei im Statement hervorgehobenen Fragen, die die Basis für seine Arbeit bilden.
Wonder is a state of mind somewhere between knowledge and uncertainty. It is the basis of my practice and results in images that are simultaneously familiar and strange. I utilize everyday objects and fundamental forces to illustrate experiences of wonder. Each photograph begins with a simple question “How would this look? Is that possible? What would happen if…?” and develops through a sculptural process of experimentation. As I explore the garage and search through the basement to solve these pictures, I find ways to exploit the mysterious qualities of these everyday objects and familiar materials.