High School Record ist ein Independent Film von Ben Wolfinsohn, der vier “17jährige Aussenseiter” auf dem Weg durch ihr letztes High School Jahr begleitet.
Der Film war wohl in der offiziellen Auswahl des Sundance, SxSw und New York Underground Film Festival 2005 zu sehen und ich frage mich gerade, wieso ich jetzt erst davon was mitbekommen hab. Ausserdem featured er Leute wie Mike Watt (Minutemen, Stooges) und Mitglieder der Bands No Age, Mika Miko und Lavender Diamond. (via)
Sehr schönes Bild. Da wünscht man sich das es schon richtig Sommer wäre und man die Zeit an einem Pool totschlagen kann. Sommer ist es leider noch nicht, dafür hat Flickr Userin Nirrimi noch mehr schöne Bilder.
Nein NICHT der Musiker, sondern ein Professor am Fashion Department at the School of the Art Institute of Chicago. Mehr hier und dort. (via)
I want to evoke feelings that are unnamed, that aren’t realized except in dreams.’ Thus, through the acts of collecting and reconfiguring, Cave explores and reiterates cultural, ritualistic and ceremonial concepts. Concurrently, his focus on the connotations of materials as a way to construct narratives, coupled with the fact that the wearer is at times completely concealed, allows the work to transcend preconceived notions of class, race, and sexuality.
“Monsieur Qui” oder auch “Mister Who” ist ein französischer Illustrator und Streetartist. Auf seiner Webseite gibt es sehr viele schöne Arbeiten zu sehen. Außerdem bloggt der gute Herr. (via)
Wer im Zeitraum vom 9. April – 30. Mai zufällig irgendwie in Berlin unterwegs ist, dem lege ich einen Besuch der McGee/Templeton/Pettibon Ausstellung in der Circleculture Gallery ans Herz…
Siebzig Jahre nach der »Reichskristallnacht« ist es immer noch eine Gratwanderung, ein Buch zur Corporate Identity der Nationalsozialisten zu machen. In sachlicher Distanz setzt sich der Nesselwanger Andreas Koop seit Jahren mit der Gestaltung der Macht und dem Erscheinungsbild des Nationalsozialismus im Speziellen auseinander.
In NSCI – Das visuelle Erscheinungsbild der Nationalsozialisten 1925 – 1945 dokumentiert er nüchtern eine der besten durchdeklinierten CIs: Von den gesellschaftlichen Trends und dem Boden für »Blut und Boden«, über die Sprache bis zum Logodesign. Von den Medien über Organigramme und Gruppierungen bis zu den Uniformen. Von den Events über die Architektur bis zu den Zeichen der Macht in Schrift, Typografie und Farbe. Aus der Maschinerie der Gleichschaltung in allen Bestandteilen der Corporate Identity des Schreckens kann und sollte man lernen! Hier gibt es noch ein Interview mit Ihm.