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Spread the Word and sign the petition

von Flo am 20.05.2008   |   Sonstiges

Alle mitmachen und weiterverbreiten. Bitte!

Im Jahr 2007 hat Guillermo Vargas Habacuc, ein „pseudo- Künstler“, einen Strassenhund aufgelesen, hat ihn mit einer kurze Leine an eine Mauer in einer „Kunstgalerie“ gebunden und langsam verhungern und verdursten lassen.
Mehrere Tage sind der Autor dieser grauenvollen Grausamkeit und die Besucher der Kunstgalerie teilnahmslose Betrachter des Todeskampfes dieses armen Tieres gewesen, bis endlich der Tod es nach einem schmerzlichen, absurden und unverständlichen Leidensweg erlöst hatte.

Scheint dir das ausreichend????

Das ist nicht alles: diese ansehnliche „Biennale Centroamericana di Arte“ hat unverständlicherweise beschlossen, dass die von diesem „Mensch“ begangene Grausamkeit Kunst sei, und Guillermo Vargas Habucuc ebenso unverständlicherweise eingeladen, dasselbe im Jahr 2008 zu wiederholen!
VERHINDERN WIR DAS!!!

Unterschreibt hier: http://www.petitiononline.com/13031953/petition.html, man muss nicht bezahlen, weder sich registrieren lassen noch ist es gefährlich, und es lohnt sich, eine Petition zu senden, um die Qualifikation dieses „Menschen“, welcher fern von jeglichem Gefühl und jeglicher Sensibilität ist, als „Künstler“ anzuerkennen, eines „Menschen“, der an den Schmerzen von schutzlosen Lebewesen
Genugtun und Freude verspürt.

Versuchen wir zu verhindern, dass ein weiteres unschuldiges Tier unter der grausamen und sadistischen Neigungen dieses oder anderer widerwärtiger menschlichen Wesen schutzlos leiden muss.

Ps: Wenn Ihr den Name dieses „Künstlers“ in Google setzt, werdet ihr die Bilder dieses armen Tieres sehen und sicherlich auch Web-Seiten finden, in denen ihr ihn anfechten könnt und euch vergewissern, dass das alles der Wahrheit entspricht.

Quelle: anonyme Kettenmail

Update: Das ganze hat sich wohl doch ein bisschen anders ereignet …

Vargas, 32, said he wanted to test the public’s reaction, and insisted none of the exhibition visitors intervened to stop the animal’s suffering. He refused to say whether the animal had survived the show, but said he had received dozens of death threats.

Juanita Bermúdez, director of the Códice Gallery, insisted Natividad escaped after just one day. She said: ‘It was untied all the time except for the three hours the exhibition lasted and it was fed regularly with dog food Habacuc himself brought in.’ (Guardian)

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