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Ich mach mich strafbar…

von Flo am 01.04.2008   |   Sonstiges

Edit: FUUUUCKKK! Ich hasse diesen verdammten April…. diesen verdammten 1.

… seit langer langer Zeit und auch in den nächsten paar Stunden vorraussichtlich wieder. Tagtäglich, zuhause und in der Arbeit. Warum? Weil ich CSS-Hacks verwende. gelgentlich. Ich versuche es so oft es geht zu vermeiden aber manchmal könnte man die Herren IE6 und IE7 so in die Tonne treten dass ein Hack schier unvermeidbar scheint.

Für alle Leser unter euch, die nicht so sehr in Webdesign und XHTML/CSS drin sind, vielleicht eine kurze Erklärung. Webseiten sind in der Auszeichnungssprache HTML bzw. XHTML geschrieben. Damit wird der Aufbau einer Webseite bestimmt und festgelegt… per Stylesheets (CSS) wird die ganze Sache formatiert (sprich: festgelegt wie etwas auszusehen hat, wo es zu stehen hat, …) Nun gibt es einige Browser, wie zum Beispiel den Internet Explorer, der einige Sachen einfach falsch interpretiert und somit oft viele Sachen fehlerhaft darstellt. (Abstände werden doppelt genommen, …). Im Stylesheet kann man nun durch bestimmte Hacks einige Definitionen explizit für die bestimmten Browser definieren und die werden auch nur von diesen interpretiert. Beispiel: Ich gebe einem Div (einer Box quasi) einen linken Abstand von 20px… Der IE nimmt diesen Abstand jetzt aber doppelt (also 40 px)… dann könnte ich jetzt per CSS angeben, dass der IE einen Abstand von 10px haben soll und da er das ganze ja doppelt nimmt habe ich dann wieder einen (gewollten) Abstand von 20px. Verstanden?

Und warum mach ich mich damit jetzt strafbar? Aus folgendem Grund (ich zitiere einfach mal von Webkrauts) :

Wie Thomas Schwenke in seinem Blog aufzeigt, macht sich jeder Webentwickler bei Verwendung von CSS-Hacks strafbar: Die Hacks zwingen den Browser dazu, die Webseite anders darzustellen, als es vorgesehen ist. Genau das sei ein unrechtmäßiger Eingriff in den Programmcode der Software und damit strafbar. Zum Tragen komme hier das Strafgesetzbuch.

„Mit Zugriff ist die Penetration der Daten gemeint.“, so Thomas Schwenke. Mit Hilfe von CSS-Hacks „schafft es der Webdesigner, dass die Ausführung des Browserprogrammcodes verändert wird. Der CSS-Code wird plötzlich nicht mehr wie ursprünglich von Programmierern gedacht interpretiert.“. Da der Programmcode bei Browsern wie dem IE nicht verändert werden darf, soll hier eine Straftat nach § 202 b StGB l vorliegen….

Verrückte Welt… Glücklicherweise verwende ich kaum noch Hacks, da es einfach unschön ist. Lieber einmal mehr verschachteln dafür ohne Hacks… (via)

5 Kommentare

Dichter am 01.04.2008 um 17:33 Uhr

oje, ich weiß nicht mal, was ein css-hack ist? Hat das was mit Berichtsheftschreiben zu tun,
z. B.
„Seh ich einen css-hack, geht mir alles auf den ….! Denk ich an meinen Bericht, hab ich in den Fingern Gicht!?!?!“

boile am 02.04.2008 um 12:08 Uhr

^^bist du der chrisi????

gizmo am 02.04.2008 um 22:00 Uhr

wer is eigendlich chrisi?
und wer zum teufel bist du?
auserdem warum schreibe ich?
warum liest du den Scheiß?

hotzen am 02.04.2008 um 23:37 Uhr

Oh Gott (haha!)… was tu ich hier nur? Ich züchte kranke Wesen!

boile am 03.04.2008 um 12:27 Uhr

ja mann.

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